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PRAXISTIPPS · 3 Min. Lesezeit

QR-Codes im Stapel: CSV und Etikettendruck

Benannte QR-Stapel erstellen, PNG oder SVG wählen und A4- oder Letter-Etiketten mit Ruhezone drucken.

Gepflegt von Wei2 Tools · Aktualisiert

Statische Codes behalten ihren Inhalt

Die Codes enthalten Text oder URL direkt. Es gibt keine editierbare Weiterleitung, Ablaufzeit oder Scanstatistik. Das Linkziel muss erreichbar bleiben. Für eine andere codierte Adresse einen neuen Code erzeugen und verteilen.

Benannten CSV-Stapel vorbereiten

Spalten name,content verwenden. Beispieldaten der CSV-Vorlage ersetzen, Spaltennamen beibehalten. Werte mit Komma oder Zeilenumbruch in Anführungszeichen setzen. Vor dem Import URL oder Text wählen, bis zu 200 Codes erzeugen und Vorschauen sowie Fehlerbericht vor dem ZIP prüfen.

SVG zum Skalieren, PNG für feste Pixel

SVG behält beim Skalieren die Vektorgeometrie, PNG besteht aus Pixeln. ZIP kann beide Formate und Berichte enthalten. Auf jeder Seite vier Module Ruhezone freihalten. Ein Logo aktiviert hohe Fehlerkorrektur, garantiert aber keine Lesbarkeit: Export vor dem Stapeldruck mit mehreren Scannern prüfen.

Testblatt in Originalgröße drucken

Drucketiketten öffnen und A4 oder Letter passend zum Papier wählen. Breite, Höhe, Spalten, Abstände, Ränder und Kopien einstellen. Mit 100 % ohne Browser-Kopf- und Fußzeilen drucken; Druckerränder können die Ausrichtung beeinflussen. Vor Klebeetiketten ein normales Blatt drucken und scannen. PDF im selben Druckdialog speichern.

Funktionen und Grenzen

Bis zu 200 statische Codes, auch strukturierte WLAN- und Kontakt-CSV. PNG, SVG, JPG oder PDF exportieren, lokal decodieren und JSON wiederherstellen. Etikettenvorlagen, individuelle Kopien, benutzte Positionen und Druckversatz. Vor Produktion Testdruck scannen.

Quellen und weiterführende Informationen

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