Praxisbeispiele
Die Konvertierung erhält Pixelmaße, aber nicht unbedingt Dateigröße oder Metadaten. Diese Beispiele beschreiben das Ausgabeverhalten; die tatsächliche Größe hängt von Quelle und Qualität ab.
| Beispiel | Eingabe / Einstellungen | Erwartetes Ergebnis |
|---|---|---|
| WebP in JPG im Stapel | 3 WebP-Standbilder → JPG | 3 JPG-Bilder samt Berichten in einer ZIP-Datei |
| Transparentes WebP in JPG | 1200 × 800 → JPG | 1200 × 800 px; transparente Bereiche erhalten den gewählten Hintergrund |
| WebP in PNG | 1200 × 800 → PNG | 1200 × 800 px; Transparenz bleibt erhalten |
WebP im Stapel in JPG konvertieren
WebP-Standbilder hinzufügen und JPG als Ausgabe wählen. Qualität und Hintergrundfarbe gelten für alle Bilder; jedes behält seine ursprünglichen Pixelmaße. Vorschauen prüfen und Bilder samt Ergebnisberichten als ZIP herunterladen.
Je Datei gelten maximal 20 MB oder 40 Megapixel. Pro Stapel sind bis zu 12 Dateien, 60 MB Eingabe und insgesamt 60 dekodierte Megapixel erlaubt. Die Verarbeitung erfolgt im Browser. Originale behalten, da erneutes Kodieren Metadaten und Farbbehandlung verändern kann.
Was die Konvertierung ändert
Der Browser dekodiert die Quelle und kodiert ein neues Bild mit denselben Pixelmaßen. JPG unterstützt keine Transparenz; transparente Pixel werden mit der gewählten Hintergrundfarbe gefüllt.
JPG und WebP verwenden die gewählte verlustbehaftete Qualität. PNG erhält dekodierte Pixel verlustfrei, kann aber größere Dateien erzeugen. Browserunterstützung und Kodierung unterscheiden sich.
Unterstützte Eingaben
Statisches JPG, PNG oder WebP bis 20 MB und 40 Megapixel verwenden. Animationen, HEIC, RAW, hochgeladenes SVG und professionelle Farbprofilkonvertierung werden nicht unterstützt.
Canvas-Exporte können Metadaten und Farbbehandlung ändern. Quelldatei aufbewahren, wenn Originalmetadaten oder eine exakte Farbverwaltung nötig sind.